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baumanagement fährt das Elektroauto Fisker Karma mit Range Extender

Es hat uns noch nie gereicht einfach nur ein paar Schritte voraus zu sein. Wir sind für die meisten Mitbewerber nicht einmal mehr in Sichtweite. Dank Fisker war es möglich nun einen Schritt weiter zu gehen, da uns die bisherigen Elektroautos schlichtweg nicht gefallen oder nur eine limitierte, geringe Reichweite haben. Wo viele noch vom Elektroauto bis im Jahr 2020 träumen, haben wir bereits jetzt gehandelt. In Kooperation mit Schwaben Garage Stuttgart, möchten wir den Stuttgarter Unternehmerinnen und Unternehmern die Vorzüge des neuen Fisker Karma Modell 2012 näher bringen.

Man ist nur dann glaubwürdig, wenn man seine Überzeugung lebt.

Daher haben wir uns zu unserem 10 Jahre Firmen-Jubiläum zum Kauf des Elektoautos Fisker Karma Modell 2012 entschlossen.

Damit fahren wir in der Region und bis nach Stuttgart auf unsere Baustellen rein elektrisch. Wenn wir weiter weg z.B. nach München oder Konstanz müssen, schaltet sich nach ca. 80 km ein relativ sparsamer 260 PS 2 Liter Turbo-Benzinmotor dazu, der dann nicht die Räder antreibt, sondern die Batterie auflädt, welche zwei über 200 PS starke Elektromotoren (insgesamt 403 PS und 1330 NMDrehmoment) einspeist. Dadurch hat man ein Elektroauto mit unlimitierter Reichweite und braucht keinen Zweitwagen für lange Fahrten mehr. Für 80% der Fahrten reicht die 80 km rein elektrische Reichweite auch aus wie sich bei den meisten Karma Käufern herausgestellt hat. Dadurch ergibt sich ein sensationell niedriger Durchschnittsverbrauch von 2,5 Liter Benzin auf 100 km (kommt man jeden Tag mit den 80 km aus verbraucht man natürlich 0 Liter.  Weiters gibt es nahezu monatlich neue Lade- und Parkmöglichkeiten für Elektroautos (z.B. kostenloses Parken und Aufladen an Hauptplätzen oder in Parkhäusern in Stuttgart. Die Batterietechnik ist derzeit noch so teuer und benötigt so viel Platz und Gewicht das sich die 80 km vom Kosten/Nutzen-Faktor her derzeit als Optimum herausgestellt haben. So würden ein paar dutzend Kilometer mehr elektrische Reichweite gleich einige zehntausend Euro Mehrkosten erfordern.

Wer ist Fisker?

Den Autodesigner Henrik Fisker kennt man durch seine zwei bekanntesten Kreationen, den Aston Martin DB9 und den BMW Z8. Beides zeitlose, wunderschöne Autos – der BMW Z8 ist nun nach nur etwa 10 Jahren wo der letzte Z8 gebaut wurde, ein Klassiker der heute mehr wert ist als er damals neu gekostet hat. Ende 2007 hat sich Henrik Fisker mit der Firma Fisker Automotive selbständig gemacht. Sein erstes Modell, der Karma, wird in Finnland vom selben Werk produziert wo auch Porsche Boxster und Porsche Cayman vom Band laufen und der Karma konkurriert mit den Hybrid Modellen vom BMW 7er, Mercedes S-Klasse oder Porsche Panamera. Wie der Audi A8 ist auch der Karma komplett aus Alu gefertigt. Alle Konkurrenten am Markt können in dieser Klasse jedoch eines nicht was der Karma kann: rein elektrisch fahren. Somit ist der Karma eigentlich völlig konkurrenzlos (vielleicht identifizieren wir uns deshalb so mit ihm 🙂 ). Dadurch ist der Karma NOVA befreit (was ihn um etwa 20-30t Euro günstiger als die Konkurrenz macht) und man zahlt auch nicht die motorbezogene Steuer für 403 PS, sondern nur für die 260 PS vom Range Extender (Reichweitenverlänger). Weiters gibt es für den Karma eine Vollgarantie inkl. aller Servicekosten und Verschleissteile (Bremsen etc.) bis 4 Jahre oder 100.000 km und 10 Jahre (!!) Garantie auf den Akku.